| "Inferno"-Regisseur erleichtert nach Lohan-Rauswurf | |
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Der Regisseur der Linda Lovelace-Biografie ist froh, dass Lindsay Lohan nichts mehr mit dem Projekt zu tun hat - jetzt kann er ohne ständige Störungen weiterarbeiten. Der Regisseur Matthew Wilder hatte eigentlich die "Mean Girls"-Schauspielerin für die Rolle der Porno-Legende Linda Lovelace in dem so genannten Biopic "Inferno" vorgesehen. Er stand auch noch zu der Schauspielerin als sie ins Gefängnis musste. Als Lohan im November zurück in die Entzugsklinik musste, blieb Wilder nichts anderes übrig, als sie fallen zu lassen. Durch die ständigen Verzögerungen gab es bereits Probleme mit der Versicherung. Und der Filmemacher ist froh, dass er sich nicht mehr mit den Skandalen herumschlagen muss. "Es fühlt sich an als wäre eine große Last von meinen Schulter genommen, jetzt wo ich mich nicht mehr mit Lindsay Lohans Situation beschäftigen muss. Wir haben in letzter Zeit nichts von ihr gehört, wünschen ihr jedoch alles Gute. Ich finde immer noch, sie ist ein großes Talent und wenn sie diese Gabe annehmen kann, wird sie auch den anderen Leuten zeigen, was sie wirklich kann. Wir werden nun im Februar mit den Dreharbeiten beginnen und freuen uns sehr darauf ohne Störungen arbeiten zu können." ![]() |